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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind sämtlichen der zwischen den Kunden und Lisa Buhl abgeschlossenen Verträge zugrunde zu legen. Mangels einer ausdrücklichen gegenteiligen Vereinbarung sind die Vertragsparteien Lisa Buhl einerseits (nachstehend als „die Hochzeitsplanerin“ bezeichnet) und Braut und Bräutigam andererseits (nachstehend als „die Brautleute“ bezeichnet).

Änderungen und/oder Ergänzungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie aller sonstigen Vertragsbedingungen bedürfen der Schriftform und werden ausschließlich dann wirksam, wenn sie von beiden Parteien ausdrücklich anerkannt wurden.

Die Brautleute nehmen diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Kenntnis und erkennen diese vollinhaltlich als integrierenden Bestandteil des geschlossenen Vertrages mit der Hochzeitsplanerin an.

Vertragsabschluss

Der Abschluss des Vertrages zwischen den Brautleuten und der Hochzeitsplanerin erfolgt in Schriftform und erlangt mit der Unterfertigung des Vertragstextes durch beide Parteien die Rechtsgültigkeit. Der Vertrag dauert bis zur vollständigen Erbringung der gegenseitig vereinbarten Leistungen an, sofern er nicht durch eine der Parteien vor diesem Zeitpunkt beendet wird. Nach vollständiger Erbringung der beiderseitig vereinbarten Leistungen endet der Vertrag automatisch, ohne dass es hierzu einer separaten Erklärung bedarf.

Die schriftliche Vereinbarung unter Einbringungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen regelt die Vertragsbeziehung zwischen den Parteien abschließend. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht bzw. werden durch Abschluss der schriftlichen Vereinbarung null und nichtig. Änderungen und/oder Ergänzungen bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für ein allfälliges einvernehmliches Abgehen von diesem Erfordernis.

Kosten und Zahlungsmodalitäten

Die Preise, welche für die vereinbarte Leistung in Rechnung gestellt werden, werden detailliert im Vertrag geregelt. Alle angegebenen Preise verstehen sich als Bruttopreise. Gegebenenfalls anfallende Auslagen wie Gebühren, Barauslagen, Reisekosten usw. sind in der vereinbarten Pauschalvergütung nicht enthalten und werden nach tatsächlichem Aufwand an die Brautleute weiterberechnet.

Sämtliche Zahlungen sind von den Brautleuten nach Erhalt der Rechnung binnen 14 Tagen ohne Abzüge in Euro zu leisten. Für die Rechtzeitigkeit der Zahlung ist jeweils das Datum des Einlangens der Zahlung auf dem Konto der Hochzeitsplanerin, oder im Falle einer Barzahlung das Datum der Übergabe des Barbetrages an die Hochzeitsplanerin, maßgebend.

Sollte in der konkreten Vereinbarung die Leistung einer Anzahlung vereinbart worden sein, so ist diese unmittelbar bei Vertragsabschluss zu leisten. Eine Allfällige Anzahlung ist im Vertrag ausdrücklich zu vereinbaren. Die Nicht-Bezahlung einer vereinbarten Anzahlung hindert den Vertragsabschluss, sodass in diesem Fall keine Vertragspflichten auf Seiten der Hochzeitsplanerin entstehen.

Die Zahlung sämtlicher Beträge hat ausschließlich entweder auf das von der Hochzeitsplanerin angegebene Konto oder in Bar direkt an die Hochzeitsplanerin zu erfolgen. Sämtliche anderen Zahlungsarten (wie zum Beispiel Wechsel, Schecks, Kreditkarten usw.) werden nicht akzeptiert.

Im Fall eines Zahlungsverzugs ist die Hochzeitsplanerin berechtigt für jede Mahnung einen Pauschalbetrag in der Höhe von jeweils netto 12,- Euro als Mahnspesen zu verrechnen.  Zusätzlich werden im Fall eines schuldhaften Zahlungsverzuges entsprechende Verzugszinsen gem. § 456 UGB in der Höhe von 9,2 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz berechnet. Soweit der Schuldner für die Verzögerung aber nicht verantwortlich ist, hat er nur die in § 1000 Abs. 1 ABGA bestimmten Zinsen in der Höhe von 4% p. a. zu entrichten.

Ausführung der Leistungen durch die Hochzeitsplanerin

Die von der Hochzeitsplanerin erbrachten Leistungen verbleiben bis zur vollständigen Bezahlung des gesamten vereinbarten Entgelts in deren Eigentum. Dies gilt insbesondere für geistiges Eigentum. Insbesondere sind die Brautleute nicht berechtigt, gegen den ausdrücklichen Widerspruch der Hochzeitsplanerin von dieser erstellte Pläne zu verwirklichen, sofern nicht sämtliche offenen Rechnungen beglichen worden sind. Die Brautleute nehmen zu Kenntnis, dass innerhalb des Dienstleistungsvertrages ausschließlich Beratungs-, Organisation- und Unterstützungsleistungen erbracht werden. En bestimmter Erfolg wird nicht versprochen oder garantiert. Die Hochzeitsplanerin wird mit einzelnen Lieferanten wie zum Beispiel Restaurantbetreibern, Musikgruppen oder Blumenfachgeschäften keine direkten Verträge abschließen. Die einzelnen Verträge mit solchen Dritten kommen ausschließlich zwischen den Brautleuten und dem jeweiligen Lieferanten oder Dritten zustande. Die Hochzeitsplanerin haftet in keinem Fall für ein Verhalten oder Unterlassen von Dritten.

Sollte im konkreten Einzelfall von den Brautleuten ausdrücklich gewünscht werden, dass die Hochzeitsplanerin einen Vertragsabschluss direkt durchführt, so muss hierfür von den Brautleuten eine gesonderte Vollmacht ausgestellt werden. Aus einer solchen zusätzlichen Vereinbarung können jedoch keine wie auch immer gearteten Ansprüche abgeleitet werden, insbesondere ergibt sich daraus keine Haftung der Hochzeitsplanerin für einen allfälligen Verzug, eine Schlechterfüllung oder sonstige Vertragsverletzung durch den jeweiligen Lieferanten oder Dritten.

Stornobedingungen

Die Brautleute haben grundsätzlich das Recht, zu den nachstehenden Stornobedingungen jederzeit vom abgeschlossenen Dienstleistungsvertrag zurückzutreten.

Für den Fall des Rücktritts einer Komplettbetreuung richtet sich die Stornogebühr nach dem bekannt gegebenen Hochzeitstag. Bis zwölf Wochen vor dem angegebenen Hochzeitstag beträgt die Stornogebühr 50%, bis sechs Wochen vor dem Hochzeitstag 75%, bis eine Woche vor dem Hochzeitstag 90% und bei einer Stornierung, die später als eine Woche vor dem geplanten Hochzeitstag erfolgt, wird der komplette Gesamtpreis in Rechnung gestellt.

Beim Rücktritt von einer vereinbarten Hochzeitsbetreuung in der Vorwoche des Hochzeitstages werden 50% des vereinbarten Betrages in Rechnung gestellt. Ist eine Abrechnung nach Stundenaufwand vereinbart, hat die Hochzeitsplanerin das Recht, sämtliche bis zur Stornierung geleisteten Arbeitsstunden zu verrechnen.

Gewährleistung und Schadensersatz

Die Hochzeitsplanerin leistet im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften nach Maßgabe des abgeschlossenen Dienstleistungsvertrages Gewähr für die von ihr zu erbringenden Leistungen. Gewährleistungsansprüche sind allerdings ausgeschlossen, sofern gegen ihre Pläne oder ausdrückliche Anweisungen vesto0ßen wurde und auch bei fehlerhafter Auftragsausführung durch Dritte. Gleiches gilt für Fehler, die auf Informationen, Empfehlungen und Weisungen der Brautleute zurückzuführen sind.

Für Schäden haftet die Hochzeitsplanerin grundsätzlich nur dann, wenn der Schadeneintritt auf ihrerseitigem Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften beruht. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit, der Einsatz von Folgeschäden oder Vermögensschäden, nicht erzielten Ersparnissen, Zinsverlusten oder Schäden aus Ansprüchen Dritter ist ausgeschlossen.

Geheimhaltung

Die Brautleute verpflichten sich, allfällige Geschäftsgeheimnisse, Unterlagen und /oder sonstige Interna der Hochzeitsplanerin, welche ihnen im Rahmen der Ausführung des geschlossenen Vertrages zur Kenntnis gelangt sind, vertraulich zu behandeln und diese in keiner Form weiterzugeben. Diese Verpflichtung besteht uneingeschränkt auch nach der Beendigung dieses Dienstleistungsertrages, unabhängig von der Art oder dem Grund der Beendigung.

Schlussbestimmungen

Die Brautleute stimmen zu, dass ihre persönlichen Daten zum Zwecke der Vertragserfüllung und Betreuung sowie für eigene Werbezwecke sowie zum Zweck des Hinweises auf die zu den Brautleuten bestehende oder vormalige Geschäftsbeziehung (Referenzhinweis) automationsunterstützt ermittelt, gespeichert und verarbeitet werden.

Die Brautleute sind einverstanden, dass ihnen bis auf Widerruf elektronische Post zu Werbezwecken zugesendet wird,. Diese Zustimmung kann jederzeit schriftlich mittels E-Mail Telefax oder Brief an die Hochzeitsplanerin wiederrufen werden.

Sollten sich einzelnen Bestimmungen des geschlossenen Vertrages oder der gegenständlichen Allgemeinen Geschäftsbedingungen als nicht zulässig oder ungültig herausstellen, so bleiben die übrigen Vertragsbestandteile hiervon unberührt. Die ungültigen Bestimmungen werden in dem Fall durch gültige Regelungen ersetzt, welche dem beabsichtigten wirtschaftlichen Zweck der ursprünglichen Vereinbarung am nächstem kommen,. Diese Regelung ist sinngemäß auf allfällig auftretende Regelungslücken anzuwenden.

Für sämtliche Rechtsfragen und/oder Streitigkeiten aus oder in Zusammenhanf mit diesem Vertrag gilt, soweit dies aufgrund spezieller gesetzlicher Bestimmungen zulässig ist, als Gerichtsstand das sachlich zuständige Gericht Krems an der Donau als vereinbart. Dieses Gericht hat ausschließlich österreichisches Recht unter Ausschluss seiner Kollisions- und Verweisungsnormen und des UN-Kaufrechts anzuwenden.

 

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